Das ist das Wohnhaus

In den Außenhäusern leben Menschen unterschiedlichster Behinderung zusammen und gestalten mit entsprechender Assistenz durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Alltag. Tagsüber besuchen sie die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), so dass das Leben im Wohnhaus in der Woche erst am Nachmittag beginnt.

In dem mittleren Haus bieten wir insbesondere Menschen mit mehrfacher Schwerstbehinderung die Möglichkeit, ein ihren Bedürfnissen entsprechendes Leben zu führen. Zur Einrichtung gehört die „Regenbogengruppe“, die für ein tagesstrukturierendes und beschäftigungstherapeutisches Angebot sorgt. Sie wird von Menschen besucht, die nicht, noch nicht oder nicht mehr in der Lage sind in einer Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten. Dies können neben den Bewohnerinnen und Bewohner der Wohneinrichtung Gräselberg auch sogenannte „Externe“ sein, d.h. behinderte Menschen, die noch bei den Eltern leben und lediglich tagsüber die Strukturgruppe besuchen.

Neben Einzelförderungen, Bewegungs- und basalen Angeboten, sind auch ein Schminkkurs, gemeinsames Kochen und Vorlesegruppen Aktionen, die gerne wahrgenommen werden, wie auch Ausflüge in die Stadt oder die Natur.

Die Wochenenden im Wohnheim sind geprägt von der Möglichkeit auszuschlafen, sich zu entspannen, gemeinsame Lebensmitteleinkäufe zu erledigen Hinzu kommen interne und externe Freizeitangebote.

Rollstuhlgerechtes Wohnen ist im schwerstbehinderten Bereich und in den Erdgeschossen der Außenhäuser möglich.

Zwischen den Häusern bestehen gute Kontakte, so dass Freundschaften entstehen und sich Interessengruppen bilden können.

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